Reviews

 

If you wish to send us a review about your experience, don’t hesitate to submit it here.

Guest Reviews

A fantastic experience! Finally I managed to communicate in Greek, although I’ve been trying for a long time to learn simple and daily expressions to feel a little bit “Greek”.
– J.K., USA

  Elissavet ist eine wundervolle Griechisch-Lehrerin – ich kann ihre Kurse nur empfehlen.  Lehrreich, viel Spass, viel Wissenswertes über die griechische Kultur, den griechischen Alltag und natürlich die griechische Sprache! Humorvoll, mit viel Herz und Begeisterung unterrichtet sie und schafft es, sich den Fähigkeiten und Vorlieben ihrer Schüler und Schülerinnen hervorragend anzupassen. Und das alles auf einem wunderschönen Anwesen inmitten der von karger, wilder Schönheit geprägten Landschaft der südlichen Mani (Süd-Peloponnes) mit Sicht auf das tiefblaue Meer. Neben dem Unterricht bleibt genügend Zeit sowohl Landschaft, das Baden im Meer wie auch die Region und noch vieles mehr zu geniessen.
– Brigitte Müller, Schweiz

Ich kann Elissavet nur empfehlen. Sie ist eine super Lehrerin. Mein Mann und ich waren für Intensivgriechisch bei ihr. Elissavet ist mehr als nur Lehrerin. Sie ist eine tolle Persönlichkeit und für uns zur Freundin geworden.
– Marianne und Urs Ochsenbein, Schweiz

 

From: Rolf Denkewitz <rolf.denkewitz@t-online.de>

Telephone: 004915164511272

Unterricht bei Elisavet ist mehr als nur griechisch lernen. Elisavet hat uns wunderbar mit der Kultur und der Gegend der Mani vertraut gemacht, wir haben zusammen gekocht und sehr, sehr viel Spaß gehabt. Der Unterricht war große Klasse, da wir einerseits sehr viel gesprochen haben und andererseits anhand des Lehrbuches die Grammatik gelernt haben. Elisavet ist eine sehr engagierte Lehrerin, sie war mit Herzblut dabei uns griechisch beizubringen und egal wo wir waren, hat sie mit uns griechisch gesprochen. Ich kann den Aufenthalt in dem wunderschönen Haus in der Mani, den Unterricht und die tolle Betreuung durch Elisavet nur empfehlen.

Rolf Denkewitz, Hamburg, Germany

 

From: Irene Comer <irene.comer@gmail.com>

I have just spent 2 wonderful weeks at Elise cottage. It is a perfect place to learn Greek because after the daily lesson there is the opportunity to practise conversation skills with Elisavet and the other students.  In a short time, I think that my Greek improved a lot because I had a lot of encouragement from the teacher. The house and garden are very beautiful and I enjoyed great company, conversation and excellent food. I also learned a lot about the Mani from Elisavet who is very generous with her knowledge. It was a lot of fun and I hope that I can return next year.

Irene Comer, Melbourne, Australia

 

 

Griechisch – Ein Wunsch geht in Erfüllung

Die Wanderung im Frühjahr 2013 von Diakoptos – Gythion, E4* (Peloponnes Griechenland) war der Anstoss zu meinem Entschluss, die griechische Sprache zu erlernen.

Während diesen 10 Tages-Etappen wurden wir in den jeweiligen Dörfern und Städten stets herzlich empfangen. Die eine oder andere Begegnung mit der örtlichen Bevölkerung festigte mich in diesem Entscheid. Um diese schwierige Sprache korrekt zu lernen, musst du ins Mutterland reisen, sagte ich mir, da kamen die 25 Dienstjahre gerade zur rechten Zeit.

Nach einigen Abklärungen via Internet und Mail mit der Sprachschule (OLA ELLADA) und in der Sektion FK (Ferienablösung), machte ich mich am Samstag, 26. August 2014 mit Zug, Flug und Taxi auf die Reise zur Halbinsel Peloponnes im Süden des griechischen Festlande. Nach 7 Reisestunden sah ich nun meine Lehrerin Elisavet in Ayeranos, die mich mit einem herzlichen Lachen empfing.

Das Haus besichtigen, sich im schönen Zimmer einrichten und das Einstimmen auf die Schule waren die ersten Aktionen in der neuen Umgebung.

Wo das Eis schon mal gebrochen war, machten wir uns auf den Weg in den Ausgang. Im nahe gelegenen Dorf Aeropoli, wo gerade eine Musikveranstaltung im Gang war, konnte ich mich gleich auf die griechische Kultur einlassen. Kollegen von Elisa behandelten mich schon wie ihren Freund und ermöglichten mir den Einstieg ins südländische Ambiente.

Am Montagmorgen begann um 9 Uhr die 1. Lektion, die bis 12.30 Uhr dauerte. Wir hatten uns so geeinigt, dass wir von Montag bis Freitag immer morgens für 3 Stunden Unterricht haben würden. Da ich in den ersten 2 Wochen alleine war, konnten wir den Stundenplan individuell an die Tagesform anpassen. Der Nachmittag war zur freien Verfügung. Die Freizeit verbrachte ich mit Aufgaben machen, schlafen oder zwischendurch verliess ich das Haus auf dem Hügel, um mit dem Fahrrad die Gegend zu erkunden. An sehr heissen Tagen blieb ich in meinem Bunker und übte Saxophon spielen.

Direkte Erfahrungen mit Einheimischen konnte ich jeweils im Dorf beim Einkaufen oder, wenn Elisavet (oder Zeta genannt), keine Lust hatte uns etwas zu kochen, bei ihren Kolleginnen oder Bekannten in den jeweiligen Tavernen erleben. Nach einigen Tagen konnte ich das Erlernte bei Tatjana (Putzfrau) anwenden. Auch Tina, die mit Ihrem Sohn (32) einige Tage zu Besuch kam, ermöglichte mir die eine oder andere Redewendung zu üben oder zu festigen.

Nach 2 Wochen stiessen Ute (71) und Karl (75) Redl aus Bregenz zu uns und wir machten dann zu dritt mit der Lehrerin weiter. Wiederholung und Individualunterricht liessen die Zeit im Nu vergehen.

Am Ende der 3. Woche waren wir zu einer Taufe eingeladen. Das Mädchen wurde auf den Name Georgetta getauft. Wir durften die ganze Zeremonie miterleben und an den anschliessenden Feierlichkeiten teilhaben. Solche Anlässe und Begegnungen bereichern einen Sprachkurs im Land erheblich. Auch wenn wir 3 „Schüler“ nicht alles verstanden haben, konnten wir einen Einblick in ihre Traditionen erhalten.

Auch die 4. Woche verging im Eiltempo und wir befassten uns schon bald mit dem Packen und Abschied nehmen. Siga siga (nicht so schnell wie die Griechen sagen). Ohne ein Abschiedsfest wird man bei Elisa nicht entlassen. Zeta trommelte übers Handy alle ihre Bekannten und Freunde (25 – 26 an der Zahl) aus der Gegend zusammen um am Freitagabend einen Musikabend zu veranstalten. Der Busukispieler mit seinen Schülern,  sowie auch Elisavet mit Gitarre und Stimme, stimmten den Abend ein. Karl am Jembe, Zeta an der Gitarre und ich am Saxophon trugen mit einigen zusätzlichen jazzigen, italienischen und griechischen Songs zu einem gelungenen Abend bei.

Mit wenig Schlaf und feuchten Augen verabschiedete ich mich am Samstagmorgen von meiner lieben Lehrerin an der Busstation. Mit dem Fernbus reiste ich über 5 Stunden lang nach Athen.

Jassu o filos sou

M.Biasutti
Lindenweg 76
2503 Biel
Tel.: +41 32 365 15 85 / +41 79 636 56 99

mauro.biasutti@bluewin.ch